Leberkässemmel
Passt in deinen Rest. Danach sind noch 840 kcal offen.
Andere Apps sortieren nach einem festen Ziel. Kalonaut kennt deinen heutigen Rest und rechnet dagegen.
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Wer den ganzen Tag wenig gegessen hat, dem hilft abends kein Salat mehr. Er müsste tausend Kalorien nachholen und wird es nicht tun. Das ist der Moment, in dem die meisten Apps schweigen: Sie kennen ein Ziel, aber nicht den Stand.
Zieh den Regler. Die Bewertung darunter wechselt mit.
Passt in deinen Rest. Danach sind noch 840 kcal offen.
Passt in deinen Rest. Danach sind noch 1.080 kcal offen.
Beispielwerte zur Veranschaulichung, keine Empfehlung. In der App stehen deine eigenen Zahlen und die Nährwerte des Produkts, das du einträgst.
Der Startwert ist eine Formel, keine Messung. Sie trifft bei den meisten Menschen auf etwa zehn Prozent genau, bei einzelnen liegt sie weiter daneben. Deshalb bleibt sie nicht stehen.
Nach drei bis vier Wochen ersetzt Kalonaut den Formelwert durch deinen zurückgerechneten Verbrauch: aus dem geglätteten Verlauf deines Gewichts gegen das, was du tatsächlich gegessen hast. Dein Training steckt da schon drin, ohne dass es jemand schätzen muss.
In der App gibt es dafür einen eigenen Bildschirm. Er nennt jede Formel, ihre Quelle und die Stelle, an der sie ungenau wird. Das ist der Bildschirm im Bild.
Was passt jetzt? Du sagst, was zur Auswahl steht. Kantine, Bäcker, Kühlschrank. Die App sagt, was davon in deinen heutigen Rest passt.
Was soll ich einkaufen? Keine Einkaufsliste, sondern ihre Grundlage: die wenigen Zutaten, mit denen die meisten der Gerichte gehen, die gerade zu dir passen.
Was fehlt mir noch? Am Tagesende bleibt oft nur eine Lücke von dreißig Gramm Eiweiß. Dann kommt Quark, kein ganzes Gericht.
Gerechnet wird das auf dem eigenen Server, aus der Rezeptdatenbank. Es kostet keine Abfrage bei einem KI-Anbieter und dauert Millisekunden.
Dein Gewicht trägst du gar nicht ein. Die Waage schreibt nach Apple Health, ein Kurzbefehl schickt den Wert einmal am Tag weiter.
Jede Zeile hier ist eine Entscheidung mit Begründung, keine Lücke.
In einer Untersuchung der Stanford University lag bei sieben gängigen Fitnesstrackern kein einziges Gerät beim Kalorienverbrauch unter 20 Prozent Abweichung. Zeigt die Uhr nach dem Training 600 an und es waren 350, ist dein Tagesdefizit weg. Kalonaut zeigt die Werte an und rechnet sie nicht dazu. Einschalten kannst du es trotzdem, mit dem Hinweis daneben, was es kostet.
Eine öffentliche Tabelle nach abgenommenem Gewicht belohnt das Falsche und ist für Menschen mit einer Essstörung gefährlich. Es gibt eine Serie für eingetragene Tage, mit einem Joker im Monat. Sie belohnt Dranbleiben statt Perfektion und bricht nicht, wenn du über dein Ziel kommst.
Auf dieser Seite steht keine Zahl als Versprechen und kein erfundener Erfahrungsbericht. Prognosen zeigt die App als Spanne, nie als Datum. Sichtbare Bauchmuskeln werden nicht als Ziel angeboten.
Diese Seite lädt nichts von fremden Servern. Keine Zählpixel, keine Google Fonts, kein Werbenetz. Deshalb gibt es auch kein Zustimmungsfenster: Was nicht gesetzt wird, braucht keine Zustimmung.
Die App hat eine eigene Anmeldung. Ein zweites Anmeldesystem auf einer Infoseite wäre eine zweite Angriffsfläche ohne Nutzen. Diese Seite kennt niemanden, und das ist eine Entscheidung.
Gewicht, Körperfett und was du isst sind Gesundheitsdaten im Sinn von Artikel 9 der Datenschutz-Grundverordnung. Sie liegen auf einem Server in Deutschland. Sie werden nicht weitergegeben, nicht für Werbung ausgewertet und nicht verkauft.
Kommen später Fortschrittsfotos dazu, werden sie auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor sie hochgehen. Auf dem Server liegt dann nur Chiffretext. Der Preis dafür ist ehrlich: Passwort vergessen heißt Fotos weg.
Was das im Einzelnen bedeutet, steht in der Datenschutzerklärung. Sie ist lang, weil sie nichts weglässt.
Kalonaut ist in der Testphase. Der Zugang läuft über Einladungscodes, nicht über eine offene Anmeldung. Es wird nichts verkauft: kein Preis, keine Zahlung, kein Abo.
Wer eingeladen ist, kommt über den Knopf oben hinein. Wer nicht eingeladen ist, trägt sich unten ein und bekommt genau eine Nachricht: wenn es offen ist.
Eine E-Mail-Adresse. Eine Nachricht. Danach ist die Adresse wieder weg.
Du bekommst zuerst eine Mail mit einem Link. Erst der Klick darauf macht die Anmeldung gültig. So schreibt es das Gesetz vor, und so kann dich niemand anders eintragen. Gespeichert werden nur deine Adresse und die beiden Zeitpunkte. Kein Name, keine Herkunft, keine Verfolgung. In jeder Mail steht ein Abmeldelink.